Reichswehr – Schützen – Regiment 7

  • 22.02. 1919 Bildung des „Freiwilligen-Bataillon-Gruson“ aus ehemaligen Soldaten des 5. Hannoverschen Infanterie-Regiment Nr. 165, unter der Führung des ehemaligen Kommandeur des III. Bataillon / Infanterie-Regiment 165, Major Ernst Gruson, Träger des Ordens Pour le Merité.
  • 10.05.1919 Major Ernst Gruson wird zum Kommandeur des Bataillons ernannt.
  • 15.08.1919 Verlegung nach Chemnitz zur Unruhebekämpfung.
  • 04.09.1919 Rückverlegung nach Quedlinburg
  • 01.10.1919 Major Axel von Platen, Träger des Ordens Pour le Merité, wird zum Kommandeur des II. Bataillon / Reichswehr-Schützen-Regiment 8 ernannt, so die neue offizielle Bezeichnung.
  • 01.11.1919 Zusammenlegung mit Teilen des „Freikorps Gerstenberg“, neue Bezeichnung: IV. Bataillon / Reichswehr-Schützen-Regiment 7.
  • 15.12.1919 Verlegung nach Altengrabow zur Bewachung der internierten Awalok-Russen.
  • 01.03.1920 Rückverlegung nach Quedlinburg
  • 14.03.1920 Beginn der Märzkämpfe in und um Quedlinburg. Gefechte am Bahnhof, der Boxhornschanze, am Strohberg, der Hamwarte und im Ramberg-weg.
  • 01.01.1921 Das IV. Bataillon / Reichwehr-Schützen-Regiment 7 wir umbenannt in II. Bataillon / 12. Infanterie-Regiment.

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