Konzept für das „Garnisonmuseum Quedlinburg“

Gliederung:
  1. Organisation, Trägerschaft und Mitarbeiter
  2. Das Leitbild - Aufgaben und Ziele der Ausstellung (des Museums)
  3. Die Sammlung / Ausstellung
  4. Die Raumsituation
  5. Präsentation / Dauerausstellung
  6. Besucherservice, Öffentlichkeitsarbeit und der laufende Berieb des Vereins und der Ausstellung
Vereinsregister - Nr.: 40617 (Amtsgericht Stendal) Steuer– Nr.: 117 / 143 / 05753 Finanzamt Quedlinburg Vereins- und Spendenkonto: Harzsparkasse , BLZ 81052000, Konto 321055004

1. Organisation, Trägerschaft und Mitarbeiter
Der Garnisonverein Quedlinburg e.V. gegründet am 01. Juli 2000 in Quedlinburg, hat derzeit 17 Mitglieder und ein Ehrenmitglied (Stand 01.01.2017). Diese, wie auch der Vorstand, arbeiten alle ehrenamtlich. Gemäß der Satzung des Vereins besteht der geschäftsführende Vorstand aus dem 1. und 2. Vorsitzenden sowie dem Schatzmeister. Nach außen vertreten diese den Verein rechtlich jeweils zu Zweit.

Festangestellte Mitarbeiter gibt es im Verein bzw. für das Garnisonmuseum nicht. Die Arbeitsaufgaben und das Vereinsleben werden in regelmäßigen Abständen, jeden ersten Freitag im Monat, lt. Veranstaltungsplan, auf einer Mitgliederversammlung besprochen. Festgelegte Aufgabenbereiche gibt es nur innerhalb des geschäftsführenden Vorstandes. Noch nicht gelungen ist es, genügend Mitglieder des Vereins museumsspezifisch zu qualifizieren, um das Ziel und den Zweck des Garnisonsvereins und des -museums auf allen Ebenen kontinuierlich voranzubringen.

Das „Vereinshaus“ gehört einer Eigentümergemeinschaft. Die Eigentümer sind Mitglieder des Garnisonsvereins. Der Verein ist Mieter der Ausstellungsräume und des Hofgeländes. Nach der Abzahlung des Hauses bzw. des Grundstückes, soll das Grundstück, Steinweg 47, in das Eigentum des Garnisonsvereins Quedlinburg e.V. überschrieben werden. Das Garnisonmuseum und das Grundstück werden in eigener Trägerschaft geführt, verwaltet und auch finanziert. Seit März 2009 ist das Museum vom Museumsverband Sachsen-Anhalt anerkannt und der Verein Mitglied in diesem.

Gemäß des letzten Bescheides des Finanzamtes Quedlinburg vom 07.06.2016 ist der Garnisonsverein Quedlinburg e.V. wegen der Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde (§ 52 Abs. 2 S. 1 Nr. (n) 22 AO) erneut als gemeinnützig anerkannt. Entsprechend der eingereichten Satzung dient er ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§ 51 ff AO. Die Finanzierung des laufenden Betriebes erfolgt durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Sponsoring, Eintritts-gelder, sowie teilweise durch öffentliche Mittel (Fördergelder Stadt und Landkreis).

2. Das Leitbild - Aufgaben und Ziele der Ausstellung
Zweck bzw. Ziel ist es, die Garnisonsgeschichte der Welterbestadt Quedlinburg und seiner Umgebung mit den hier stationierten Truppenteilen von 1698 bis 1993 aufzuarbeiten und die Tradition dieser zu pflegen (Heimat-pflege) sowie deren Geschichte und das Leben zu erforschen und darzustellen.

Der Begriff „Heimatpflege“ spielt hierbei eine nicht unerhebliche Rolle:

Hintergrund: Der Begriff „Heimat“ weckt bei jedem andere Assoziationen: Heimat der Kindheit, Heimat im Alltag, Arbeits- und Wohnheimat, Geistige Heimat, durch Krieg, Verfolgung und Flucht schmerzlich verlorene Heimat, Zweite Heimat – die Bandbreite dessen, was Menschen heute als Heimat betrachten und empfinden, ist groß. Daher beschäftigt sich ein Ausstellungsraum auch mit dem Alltäglichen - „Quedlinburg in alten Zeiten“.

Wiedergespiegelt wird der Zweck, der auch in der Satzung des Garnisonsvereins festgeschrieben ist, insbe-sondere durch den Aufbau einer Dauerausstellung zur Garnisonsgeschichte, welche nach den Regeln der Museumsethik (ICOM) und den Standards für Museen des Deutschen Museumsbundes geführt werden soll, sowie durch Vorträge zur politischen Bildung, Aufklärung und Heimatpflege.

Besonders wichtig ist es hierbei, das zusammengetragene Wissen und das „Gesammelte“ der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und sie dadurch für dieses Thema zu sensibilisieren.

Ziel ist es auch, enger mit dem Schlossmuseum der Welterbestadt Quedlinburg zu kooperieren, um mit der Ausstellung zur Garnisonsgeschichte eine gute Ergänzung zur großen Quedlinburger Museumslandschaft zu schaffen. Die Bemühungen gehen zur Zeit dahin, dass angestrebt wird, weitere Leihgaben zu erhalten.

Der Verein kann sich weiter vorstellen, mit dem Gästeführerverein und der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH eine Stadtführung zu entwickeln, die speziell auf die Quedlinburger Garnisonsgeschichte zugeschnitten ist und dabei die acht Jahrhunderte Fachwerkbauweise sowie die romanischen Kirchen nicht außer Acht lässt. Mit einer Führung durch das Garnisonmuseum des Vereins könnte das Angebot dann enden.

3. Die Sammlung
Die Sammlung entstand, nachdem sich die Mitglieder des Vereins nach der Gründung immer regelmäßiger trafen, ihre Interessengemeinschaft immer näher zusammenrückte und sie beschlossen, ihre gesammelten Stücke einmal der Öffentlichkeit in einer Ausstellung zu präsentieren. Das war noch in den alten Vereinsräumen in der ehemaligen Kaserne (Gneisenaustr. 21). Daraus geht hervor, dass der größte Teil der Ausstellung aus Sammler-stücken besteht, die sich im Eigentum einzelner Vereinsmitglieder befinden und dem Verein als Leihgaben überlassen wurden.

Viele Ausstellungsstücke wurden dem Garnisonsverein Quedlinburg e.V. aber auch durch Hinterbliebene und „Alte Quedlinburger“ vererbt, geschenkt oder geliehen. Auch durch Leihgaben der Welterbestadt Quedlinburg wird die Ausstellung aufgewertet.

Das kontinuierliche museale Sammeln gehört natürlich zu den Bestandteilen der Vereinsarbeit, ist aber aufgrund der Größe des Vereins und der finanziellen Möglichkeiten eine der schwierigsten Aufgaben. Deshalb ist das Sammlungskonzept noch nicht schriftlich im Arbeitsplan des Vereins verankert. Hier ist die Ausstellung bzw. der Garnisonsverein hauptsächlich auf das private Engagement einzelner Vereinsmitglieder oder Sponsoren angewiesen.

Die einzelnen Sammlungsbereiche beschäftigen sich mit einer Ausnahme („Quedlinburg in alten Zeiten“) nur mit der Garnisonsgeschichte Quedlinburgs. Damit ist diese Ausstellung eine Ergänzung zur Quedlinburger Museumslandschaft und steht in keiner Weise als Konkurrenz da.

Die städtischen Museen geben einen Überblick über die Ur- und Frühgeschichte und die frühmittelalterliche Besiedelung. Begriffe wie: „Königspfalz Heinrich I.“, „Freiweltlicher Damenstift“, der „Raubgrafenkasten“, „Auf den Spuren der Ottonen“ oder „Geschichte und Propaganda“ prägen deren Konzept.

4. Die Raumsituation
Um Zweck und Ziel zu erreichen, wurde damals, nach dem Auszug aus der alten Kaserne, von der Wohnungs-wirtschaftsgesellschaft Quedlinburg GmbH ein bereits, damals für Montagearbeiter, umgebautes Fachwerkhaus, im Steinweg 47, angemietet. Der Mietvertrag wurde auf unbestimmte Zeit geschlossen. Wie oben beschrieben, hat sich im Laufe der Jahre die Situation geändert und das Haus gehört jetzt einer Eigentümergesellschaft.

In diesem Haus können auf zwei Etagen in 12 Ausstellungsräumen die einzelnen in Quedlinburg stationierten Regimenter dargestellt werden. Das Raumklima und der Lichtschutz in den Ausstellungsräumen wird nur manuell geregelt. Uniformen und Bilder werden z. B. vor dem direkten Lichteinfluss durch Rollos geschützt. Eine Überwachung der Luftfeuchtigkeit oder der Staubbelastung kann nicht vorgenommen werden. Um aber die Staubbelastung einzuschränken, erfolgt eine regelmäßige Reinigung der Ausstellungsräume. Die Sicherheit im Gebäude wurde durch eine Schließ- und Sicherheitsanlage verbessert und eine Schlüsselordnung regelt die Zugangsberechtigungen. Außerdem erfolgte die Vergitterung einiger Türen.

Zur Raumsituation: Im Erdgeschoss befindet sich eine Übersichtstafel auf der sich der Besucher als erstes orientieren kann. Eine Sponsorenliste „ Wir bedanken uns bei ... „ und ein Veranstaltungsplan geben einen kleinen Überblick über die Vereinsarbeit. Unter dem Motto: „Wo finde ich was“ sind alle weiteren Neben- und Ausstellungsräume des Ge-bäudes aufgeführt. Weiterhin sind hier Gewerberäume vermietet.

Im ersten Obergeschoss schließen sich dann auf der rechten Seite die ersten 3 Ausstellungsräume an. Hauptthema sind hier das „Kürassier-Regiment von Seydlitz (Magdeburgisches) Nr. 7 und das Füsilier-Bataillo - 4. Magdeburgisches Infanterie-Regiment Nr. 67. Die Geschichte des „5. Hannoverschen Infanterie-Regiment Nr. 165” wird auf der gegenüberliegenden Seite, auch in 3 Räumen präsentiert. Das zweite Obergeschoss spiegelt auf der Einen Seite u.a. die Geschichte des Fliegerhorstes Quedlinburg (jetzt OT Quarmbeck) mit seinen unterschiedlichen Abteilungen und Regimentern wider. Ein weiterer Raum, wurde zur „Guten Stube“ um 1900 eingerichtet und im nächsten sieht man dann eine große Waffenausstellung sowie einen Ausschnitt aus der zivilen Quedlinburger Stadtgeschichte – „Quedlinburg in alten Zeiten“. Auf der zur Straße hin gewanten Seite ist dann in 3 weiteren Ausstellungsräumen die Geschichte des II. Bataillon des Infanterie-Regimentes Nr. 12 zu sehen.

Die Nebenräume: Für einen separaten Kassen- und Garderobenbereich gibt es im Erdgeschoss keinen Platz. Im Vereinshaus gibt es weiterhin mehrere Besucher-und Personal-WC´s, eine Küche, den Heizungsraumsowie einen Gewölbekeller. Einen kleinen, zur Zeit noch ausreichenden Archivraum, gibt es im 3. Obergeschoss. Dieser wird aber z.Z. mehr als Lager verwendet. Außerdem ist im Dachgeschoss eine kleine Wohnung vermietet.

Der Hofbereich ist so gestaltet, dass hier diverse Feiern und Veranstaltungen durchgeführt werden können. Dazu ist der Verein gewerberechtlich offiziell als „Schankwirtschaft“ eingestuft.

Aufgrund des baulichen Zustandes des Hauses ist die Ausstellung leider nicht behindertengerecht. Selbst auf den einzelnen Etagen sind Absätze und Stufen vorhanden.

Die Parkplatzsituation stellt sich nicht ganz so dramatisch da. Der Besucher kann direkt in der Straße bzw. in unmittelbarer Nähe der Ausstellung sein Auto abstellen.

7. Präsentation / Dauerausstellung
Die Inhalte der Dauerausstellung sind gleichzusetzen mit der Entwicklung der Stadt Quedlinburg als Garnisonsstadt. Die verschiedenen in Quedlinburg stationierten Regimenter, Bataillone oder Abteilungen prägen jeweils die einzelnen Ausstellungsräume. Zeitlich geordnet, kann der Besucher von Raum zu Raum die Geschichte und die Entwicklung, z.B. der Uniformen oder des Soldatenlebens, anhand von zahlreichen Fotos, alten Postkarten, Reservistenbildern und seltenen originalen Ausstellungs- bzw. Ausrüstungsgegenständen, wie Orden und Ehren-zeichen, Schulterstücken, Uniformen, Dekowaffen und -munition oder Dokumentationen, nachvollziehen. Aufgrund der Vielzahl der in Quedlinburg stationierten Truppenteile wird die Ausstellung nie den Anspruch auf Vollständigkeit erreichen.

In den Ausstellungsräumen wird es in Kürze für die Besucher laminierte Informationsblätter geben, die etwas ausführlichere Angaben über die jeweilige Zeit geben. So bekommt der Besucher zusätzlich, zu den angebrach-ten Informationstafeln, noch genauere Erklärungen über Jahreszahlen, Persönlichkeiten oder Besonderheiten der dargestellten Truppenteile, ohne das er auf eine Führung angewiesen ist.

8. Besucherservice, Öffentlichkeitsarbeit und der laufende Betrieb des Vereins und der Ausstellung
Die Situation der Öffnungszeiten stellt sich noch völlig unbefriedigend dar. Besichtigt werden kann die Aus-stellung z.Z. nur zu den Mitgliederversammlungen, zu Veranstaltungen oder nach Vereinbarung. Durch die Beantragung einer Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung gemäß § 16 Abs. 3 Satz 2 Sozialge- setzbuch Zweites Buch (SGB II) soll dieser Zustand geändert werden. Dazu wurde eine Arbeitsplatzbeschrei-bung, die das öffentliche Interesse und die Zusätzlichkeit beschreibt, entwickelt. Bei den durchzuführenden Arbeiten handelt es sich um rein zusätzliche Tätigkeiten, die weit über die Pflichtaufgaben eines Vereins hinausgehen und nicht in der Satzung verankert sind. Es ist beabsichtigt, dann innerhalb der Woche zwei zusätzliche Öffnungstage einzurichten.

Bei der Beantragung wurde darauf verwiesen, dass es auch weiterhin im öffentlichen Interesse notwendig ist, vorhandene Aktivitäten von gemeinnützigen Vereinen und Organisationen zu unterstützen. Das Ehrenamt dieser wird in Deutschland immer mehr anerkannt und ist aus vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken, übersteigt aber auch immer mehr die zeitlichen Möglichkeiten der Mitglieder bzw. des Vorstandes.

Um den Garnisonsverein in der Öffentlichkeit, bei den Quedlinburgern und den zahlreichen Gästen der Stadt, weiter bekannt zu machen, wird offiziell an Veranstaltungen teilgenommen die in Quedlinburg sehr werbewirk-sam sind. Dazu gehören der „Internationale Museumstag“ im Mai, der „Tag des offenen Denkmals“ im September und die zwei Wochenenden zum „Advent in den Höfen“. Hierfür werden die Ausstellungsräume jeweils jährlich aktualisier neu bestückt, aufgearbeitet bzw. sortiert.

In Zusammenarbeit mit der regionalen Presse soll auch weiterhin über das aktuelle Vereinsleben berichtet werden. Die Herausgabe des Quedlinburger Garnisonskalenders, der jährlich in limitierter Auflage erscheint und die Erstellung der eigenen Homepage, wo sich Interessierte jetzt auch online über den Garnisonsverein Quedlinburg e.V. informieren können (www.Garnisonsverein.de) gehören zu den Marketing- bzw. Werbemaß-nahmen des Vereins. Die Homepageerstellung wurde als einziger Aufgabenbereich, innerhalb der Vereinarbeit, an einen Dritten übergeben.

Stand Januar 2017

1. Vorsitzender
Norman Netz

2. Vorsitzender
Christian Rehbein

Schatzmeister
René Meng

Übersicht über die verschiedenen in Quedlinburg stationierten Truppenteile von 1698 bis 1993

  • 1698 bis 1713: II. Bataillon/Infanterie-Regiment von Anhalt-Dessau
  • 1713 bis 1806: II. Bataillon/Infanterie-Regiment Nr. 21
  • Grenadier-Regiment von Braun
  • 1806 bis 1813: Teile des 4. westfälischen Infanterie-Regimentes
  • 1813 bis 1815: Teile des Hellwegschen Freikorps
  • 1817: 2. Eskadron des Kürassier-Regimentes von Seydlitz Nr.7
  • 1830 bis 1832: Teile des 3. Brandenburgischen Ulanen-Regimentes
  • 1858 bis 1870: Füsilier-Bataillon / 4. Magdeburgisches Infanterie-Regiment Nr. 67
  • 1909 bis 1919: Stab
  • I und III Bataillon / 5. Hannoversches Infanterie-Regiment
  • Garnisonslazarett
  • Garnisonsverwaltung
  • 1914: Erstatz-Bataillon / Infanterie-Regiment Nr. 165
  • Landsturm-Bataillon IV/21
  • (Bewachung: Mannschaftskriegsgefangenenlager)
  • 1919: Freiwilligen-Bataillon "Gruson" bzw. Freiwilligen Bataillon 165
  • 1.1.1921: II. Bataillon / 12. Infanterie-Regiment
  • 1.10.1936: Fliegerhorst Quedlinburg
  • Flieger-Ersatz-Abteilung 12
  • 1.10.1937: Flieger-Ersatz-Abteilung 17
  • September 1939: Infanterie-Regiment 487
  • Flieger-Ausbildungsregiment 17
  • Flieger-Ausbildungsregiment 64 (bis 1940)
  • Frontfliegersammelgruppe und Überprüfungsstelle
  • 1941: Luftwaffen-Jäger-Regiment 17
  • schweres Fallschirm-M.G.-Bataillon 7
  • 1943: Reserve-Grenadier-Regiment 267
  • Fallschirm-Werfer-Abteilung 1
  • 1948 bis 1953: Teile des 4. mechanischen Korps der kasanierten Volkspolizei
  • 1953: Teile des 196. sowjetischen Garde-Panzer-Regimentes
  • Wehrkreiskommando der NVA
  • 198?: sowjetische raketentechnische Einheiten
  • 1993: Abzug der letzten russischen Truppenteile

Kontaktdaten

Garnisonsverein Quedlinburg e.V.
Steinweg 47
06484 Quedlinburg

Telefon: 0172 - 344 01 04

E-Mail: info@garnisonsverein.de
Web: www.garnisonsverein.de

Spendenkonto

Garnisonsverein Quedlinburg e.V.
Institut: Harzsparkasse

IBAN:   DE51 8105 2000 0321 0550 04
BIC : NOLADE21HRZ